Mira Muratis Thinking Machines Lab stellt Interaktionsmodelle vor
Mira Muratis TML debütiert mit Interaktionsmodellen: Echtzeit-multimodales KI-System, 200-ms-Streaming, 77,8 auf FD-bench v1.5 gegenüber 39–54 für turnbasierte Konkurrenten.
Mira Muratis TML debütiert mit Interaktionsmodellen: Echtzeit-multimodales KI-System, 200-ms-Streaming, 77,8 auf FD-bench v1.5 gegenüber 39–54 für turnbasierte Konkurrenten.

Thinking Machines Lab zeigt eine 276B-Parameter-Zwei-Modell-Architektur mit 77,8 auf FD-bench v1.5 — eine strukturelle Herausforderung für turn-basierte KI.
Mira Muratis Thinking Machines startet TML-276B: ein natives Echtzeit-Interaktionsmodell ohne VAD, das neue Standards für Real-Time-KI setzt.

Murati bezeugte unter Eid, Altman habe sie über Safety-Board-Genehmigung getäuscht – Brockmans Tagebuch und Entlassungs-SMS werden zu Schlüsselbeweisen.

Im Prozess Musk gegen Altman bezeugt Murati: Die Entlassung 2023 betraf ausschließlich Vertrauensfragen – Brockman bestätigt 1.667-faches Compute-Wachstum.
Mira Muratis Aussage im Musk-gegen-Altman-Verfahren stellt unter Eid klar: Altmans Entlassung war eine Vertrauensfrage, keine KI-Sicherheitsentscheidung.
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